Jede Reihe widmet sich einem digitalen Alltagsthema. Von den Grundlagen bis zu konkreten Handlungsschritten. Beginnen Sie dort, wo Sie möchten.
Sie kennen das vielleicht: Ein Dienst fordert, dass das Passwort mindestens acht Zeichen lang sein muss, einen Großbuchstaben, eine Zahl und ein Sonderzeichen enthalten muss. Also tippt man "Hund1234!" und glaubt, man sei sicher. Das Ergebnis ist ein Passwort, das in Sekunden geknackt werden kann.
Die gute Nachricht: Sichere Passwörter sind einfacher zu erstellen und zu merken, als man denkt. Der Schlüssel liegt nicht in Sonderzeichen, sondern in Länge.
Automatisierte Programme testen Millionen gängiger Kombinationen pro Sekunde. Was verbreitet und kurz ist, fällt als erstes.
Ein Satz wie "Blume-Regen-Brücke-1973" hat 24 Zeichen und ist leicht zu merken. Wie man solche Phrasen findet und einsetzt.
Programme, die Passwörter speichern und verwalten. Für wen sie geeignet sind und was man beachten sollte.
Ein zweiter Schutzschritt beim Login, den viele Dienste anbieten. Was das ist, wie es funktioniert und ob es sich lohnt.
Viele Menschen meiden Online-Banking, weil sie Angst haben, etwas falsch zu machen und dabei Geld zu verlieren. Diese Angst ist verständlich, aber in den meisten Fällen unbegründet, wenn man versteht, wie das System aufgebaut ist.
Der Browser baut eine verschlüsselte Verbindung auf. Was das bedeutet und warum das Schloss-Symbol in der Adresszeile wichtig ist.
Banken nutzen verschiedene Methoden, um Überweisungen zu bestätigen. Dieser Artikel erklärt den Unterschied.
Von der Eingabe der IBAN bis zur Bestätigung. Jeder Schritt wird beschrieben, so wie er auf dem Bildschirm erscheint.
Eine E-Mail von Ihrer Bank bittet Sie, Ihre Kontodaten zu bestätigen. Die E-Mail sieht echt aus, hat das Logo der Bank, klingt dringend. Doch es ist eine Fälschung. Dieser Bereich zeigt, wie man solche Mails erkennt.
Absenderadresse, Betreffzeile, Anrede, Links und Dringlichkeit: An diesen fünf Punkten lässt sich eine Fälschung fast immer erkennen.
Der Mauszeiger über einen Link halten zeigt die echte Adresse. Was man dort sieht und wie man es liest.
Keine Panik. Dieser Artikel beschreibt die konkreten nächsten Schritte, wenn man aus Versehen auf eine verdächtige Seite gelangt ist.
Der Enkel in Hamburg, die Tochter in München, der Bruder in Wien. Videotelefonate verkürzen diese Distanzen auf null. Die Technik dahinter ist heute so einfach, dass selbst ein erster Versuch meistens gelingt.
WhatsApp ist auf vielen Smartphones vorinstalliert und am weitesten verbreitet. Der Videoanruf ist mit drei Taps erreichbar.
FaceTime ist auf iPhones und iPads eingebaut. Was man braucht, wie man startet und warum es nur mit Apple-Geräten auf der anderen Seite funktioniert.
Dreißig Minuten in der Warteschleife, um einen Arzttermin zu buchen. Zwei Wochen warten auf einen Termin beim Amt. Viele dieser Wartezeiten lassen sich vermeiden, weil die Dienste inzwischen online verfügbar sind.
Doctolib, Jameda, und praxiseigene Buchungssysteme: Was die Unterschiede sind und wie man herausfindet, welches System Ihre Praxis nutzt.
Anmeldung, Ummeldung, Personalausweis beantragen: Was in Ihrer Gemeinde digital geht, hängt von der Kommune ab. So findet man das heraus.
Das kostenlose Steuerprogramm der Finanzbehörden. Registrierung, erste Schritte und was man braucht, bevor man anfängt.
Die Deutsche Rentenversicherung bietet ein Online-Portal an. Was man dort sehen kann und wie man sich dort anmeldet.